Nach mindestens zwei Updates von google dürfte es vielen in der SEO – Szene sehr warm geworden sein. Plumpe Links werden schnell als gekauft oder verkauft erkannt und von der großen Suchmaschine abgestraft. Meiner Meinung nach gibt es aber eine gute und eine schlechte Varianten des Linkkauf und Linkverkaufs.
Bei der schlechten Varianten werden die Links* einfach auf irgendeine Seite gepatzt um irgendwelchen Traffic zu generieren. Dies funktioniert so aber nicht. Denn was nutzt Traffic, der sich nicht für deine Seite interessiert. Daher musst du deine Links, deine Werbebanner oder sonstige Werbung in dem meisten Fällen so platzieren, dass der Werbeträger zu deinem Projekt passt. Nur so bekommst du effektiven Traffic. Außerdem schauen die Links nicht so leicht gekauft aus und sind vor Abstrafungen besser geschützt. Ich persönlich stelle nur einen Link auf „dofollow“, wenn ich die Seite auch ohne Bezahlung verlinkt hätte. Nur wenn der Link zu meiner Seite, meinen Blogs oder meinen Portalen passt bekommt er bei mir eine Empfehlung, egal ob im Artikel oder sonst wo.
Die zweite und bessere Variante ist, die Links* in einem themenrelevanten Artikel auf Blogs und Websites zu platzieren. Dabei passt dieser Artikel genauso zum Werbeträger wie zur eigenen Seite.
Die Vorteile bei der zweiten Variante sind:
- Die Links werden von Suchmaschinen nicht so leicht als gekauft oder verkauft erkannt
- Es kommt in den meisten Fällen zielgerichteter Traffic auf die Seite
- Der Text passt auf den Werbeträger und verunstaltet nicht die Seite
- Die Besucher sind zufrieden weil sie eher finden was sie suchen
Bei der zweiten Variante sind also alle Parteien zufrieden. Zum ersten beschwert sich niemand bei der Suchmaschine, da der Besucher ja gefunden hat was er sucht. Zum zweiten ist der Blog- oder Websitebetreiber zufrieden weil er etwas verdient und seine Seite bereichert hat und du bist auch zufrieden weil die Traffic bekommt der zu deiner Seite passt.







